NachtSchafftWissen Diskussion | Wer gestaltet das Bild unserer Stadt? Migration, Integration und Transformation
Wann? Freitag, den 24. April | 19:00-21:30 im Rahmen von NachtSchafftWissen
Wo? Raum 319, Altes Finanzamt, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg
Wir laden Sie herzlich zur Podiumsdiskussion zum Thema Stadtbild und Migration ein, mit Beiträgen aus Politik, Zivilgesellschaft sowie von Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Regensburg.
Im Rahmen vom Programm bei Nacht.Schafft.Wissen im Alten Finanzamt laden wir Alle herzlich zur interaktiven Podiumsdiskussion ein.
Als Forschungseinrichtungen und -plattformen mit städtischem Standort im Alten Finanzamt haben wir schon lange die Diskussionen rund um unser Bahnhofsviertel mitverfolgt, da wir einerseits viel Forschung zum Themenkomplex der Migration betreiben und diesen andererseits auch (er)leben. Dass unser Standort letzten Herbst mit der Stadtbilddebatte von Bundeskanzler Merz nochmal bundesweit in ein grelleres Licht gerückt wurde, hat uns zum Nachdenken bewegt. Wer sind die Menschen, die unsere Gemeinschaft tragen? Wer sind die, die mit ihrem Einsatz das Bild dieser Stadt gestalten? Was ist nicht das Stadtbild, das wir uns wünschen, sondern wie sieht unser Zusammenleben aus? In diesem Sinne haben wir die Freude, Ihnen heute ein Panel aus Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Politik, des Stadtlebens und der Zivilgesellschaft vorzustellen:
- Moderation: Ulf Brunnbauer (UR, Direktor des IOS, Mitglied des Regensburger Integrationbeirats)
- Panelist:innen: Peter Aumer* (MdB CSU), Dawit Getaneh (CampusAsyl e.V.), Frank Preußner (a.a.a.), Tobias Sander (JMD), Helene Sigloch (Stadträtin, Grüne), Marina Schepetow (UR/BR), und Carolin Wagner* (MdB SPD). (* beide Mitglieder des Bundestages unter Vorbehalt - je nach Sitzungsterminen)
Gemeinsam mit den Teilnehmenden und dem Publikum möchten wir ins Gespräch kommen. Daher gibt es im interaktiven Diskussionsformat auch einen Platz auf der Bühne für weitere Personen aus dem Publikum, um eine Diskussion auf Augenhöhe zu ermöglichen. Um die Inklusion während der interaktiven Diskussion zu fördern, werden mit IT-Unterstützung Übersetzungsmöglichkeiten angeboten.